Letztes Jahr habe ich zum Geburtstag einen Gutschein zum Keramikbemalen bekommen. Zeit, ihn mal einzulösen.
Ich habe mir eine kleine Schale ausgesucht. Vor dem Brennen sah sie so aus:
Und nachher so:
Dienstag, 26. November 2019
Montag, 25. November 2019
Tauschkalender
Man ist nie zu alt für einen Adventskalender. In diesem Jahre habe ich mit 4 anderen Scrapmädels Kalenderpäckchen getauscht. Jede hat für jede der anderen 6 Türchen vorbereitet.
So sieht die ganze Pracht aus meinem gemischten Karton aufgebaut aus:
Wir haben einen Wert pro Tag festgelegt mit der Möglichkeit, mehrere Tage in einem Päckchen zusammenzufassen. Bei meinen Päckchen für die anderen kamen dabei drei pro Person raus, die ich dann noch in Packpapiertüten zusammengefasst habe:
Die Päckchen sind mit diversen Punch Boards entstanden (Envelope, Gift Bag und Pillow Box). Auf den Schildchen habe ich ein bisschen gelettert, dazu demnächst mehr.
So sieht die ganze Pracht aus meinem gemischten Karton aufgebaut aus:
Wir haben einen Wert pro Tag festgelegt mit der Möglichkeit, mehrere Tage in einem Päckchen zusammenzufassen. Bei meinen Päckchen für die anderen kamen dabei drei pro Person raus, die ich dann noch in Packpapiertüten zusammengefasst habe:
Die Päckchen sind mit diversen Punch Boards entstanden (Envelope, Gift Bag und Pillow Box). Auf den Schildchen habe ich ein bisschen gelettert, dazu demnächst mehr.
Labels:
Boxes,
Envelope Punch Board,
Happy Mail
Sonntag, 24. November 2019
Cutfile-Crew #1 und #2
Melanie hatte die Idee, mit ein paar Mädels eine kleine Challenge-Gruppe zu gründen. Pro Monat suchen wir uns ein Cutfile aus, das dann jede auf ihre Art verarbeitet. Bei Instagram findet ihr uns übrigens unter #cutfilecrew.
Heute präsentieren wir schon Runde zwei mit einem Freebie von Paige Evans. Es war eine ganz schöne Friemelei, die einzelnen Elemente zu hinterlegen, aber es auch sehr viel Spaß gemacht. Wenn man das Endergebnis sieht, hat sich der Aufwand doch gelohnt. Ich liebe unsere Weihnachtsmarktsfotos, und bald gibt es schon neue. Das Dezembertagebuch soll ja schließlich auch gefüllt werden.
Mein Oktoberbeitrag, ebenfalls zu einem Freebie von Paige Evans, sah übrigens so aus:
Heute präsentieren wir schon Runde zwei mit einem Freebie von Paige Evans. Es war eine ganz schöne Friemelei, die einzelnen Elemente zu hinterlegen, aber es auch sehr viel Spaß gemacht. Wenn man das Endergebnis sieht, hat sich der Aufwand doch gelohnt. Ich liebe unsere Weihnachtsmarktsfotos, und bald gibt es schon neue. Das Dezembertagebuch soll ja schließlich auch gefüllt werden.
Mein Oktoberbeitrag, ebenfalls zu einem Freebie von Paige Evans, sah übrigens so aus:
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Cameo,
Challenge,
Cutfile Crew,
Layouts
Samstag, 23. November 2019
Dezembertagebuch
Dezembertagebücher habe ich bisher immer bewundert bei anderen, aber noch nie eins gemacht. Das soll sich dieses Jahr ändern.
Letzten Sonntag war ich bei Barbara Haanes Adventswerkstatt, wo wir unter anderem diesen Rohling gemacht haben:
Jetzt freu ich mich aufs Füllen!
Außerdem haben wir noch einen Stickrahmen dekoriert. Meiner ist aber noch nicht fertig, den zeige ich dann später.
Letzten Sonntag war ich bei Barbara Haanes Adventswerkstatt, wo wir unter anderem diesen Rohling gemacht haben:
Außerdem haben wir noch einen Stickrahmen dekoriert. Meiner ist aber noch nicht fertig, den zeige ich dann später.
Mittwoch, 13. November 2019
Ronjafimmel
Au weia, ich hab den Blog ganz schön schleifen lassen, dabei war ich doch immerhin ein wenig kreativ unterwegs.
Da ich aus den meisten meiner Klamotten herausgeschrumpft bin, mussten ein paar neue Klamotten her, auch für ins Büro. Mein Lieblings-Kleiderschnitt ist die "Ronja" von Pattydoo. Es ist fix genäht, geht auch bürotauglich ohne Kapuze, und ich hab schon öfter gehört, dass er mir auch ganz gut steht.
Der Trend geht übrigens zur Zweit- und Drittronja:
Da ich aus den meisten meiner Klamotten herausgeschrumpft bin, mussten ein paar neue Klamotten her, auch für ins Büro. Mein Lieblings-Kleiderschnitt ist die "Ronja" von Pattydoo. Es ist fix genäht, geht auch bürotauglich ohne Kapuze, und ich hab schon öfter gehört, dass er mir auch ganz gut steht.
Der Trend geht übrigens zur Zweit- und Drittronja:
Die beiden unteren sind aus Strickjersey, die obere aus Romanit. Das war mein Katastrophenkleid, bei dem so allerhand schief ging. Erst hab ich mich natürlich mal brav ausgemessen und danach das Schnittmuster ausgeschnitten. Ich wollte die Variante mit dem seitlichen Einsatz nähen. Dafür hab ich dann auch das Vorderteil wie vorgesehen verschmälert.
Der Zuschnitt hat noch gut geklappt, die ersten Nähte auch, und dann hab ich aus unerfindlichen Gründen die Seitennähte schon geschlossen, ehe die Ärmel drin waren. Ich hab schon so viele Teile mit Raglanärmeln genäht, aber das ist mir auch noch nie passiert. Immerhin ließ sich das Problem noch mit wenig Auftrennen lösen, und die Ärmel waren dann da, wo sie hin sollten.
Schon bei Nähen kam mir das Kleid recht weit vor, aber ich habe es mal fertig genäht und dann anprobiert. Tatsächlich viel zu groß. Also war mein Plan, die Overlock-Nähte einfach abzuschneiden und jedes Schnitteil kleiner zuzuschneiden. Beim Schnittmusterkleben fiel mir dann auf, dass ich beim ersten Versuch nur das Vorder-, aber nicht das Rückenteil verschmälert hatte. Somit war natürlich dann Stoff zu viel. Aber ok, jetzt war es ja eh zu spät, und im Zweifelsfall kann ich ja noch weiter schrumpfen hoffentlich.
Die kleinere Version habe ich dann fast unfallfrei zu Ende genäht, aber zum guten Schluss natürlich noch ein Ärmelbündchen falsch herum angenäht (mit der Nahtzugabe nach außen). Deshalb ist der eine Ärmel jetzt auch einen halben Zentimeter kürzer, aber das fällt auch nur auf, wenn man es weiß. Es passt übrigens mittlerweile nicht nur knapp, sondern tragbar.
Der Zuschnitt hat noch gut geklappt, die ersten Nähte auch, und dann hab ich aus unerfindlichen Gründen die Seitennähte schon geschlossen, ehe die Ärmel drin waren. Ich hab schon so viele Teile mit Raglanärmeln genäht, aber das ist mir auch noch nie passiert. Immerhin ließ sich das Problem noch mit wenig Auftrennen lösen, und die Ärmel waren dann da, wo sie hin sollten.
Schon bei Nähen kam mir das Kleid recht weit vor, aber ich habe es mal fertig genäht und dann anprobiert. Tatsächlich viel zu groß. Also war mein Plan, die Overlock-Nähte einfach abzuschneiden und jedes Schnitteil kleiner zuzuschneiden. Beim Schnittmusterkleben fiel mir dann auf, dass ich beim ersten Versuch nur das Vorder-, aber nicht das Rückenteil verschmälert hatte. Somit war natürlich dann Stoff zu viel. Aber ok, jetzt war es ja eh zu spät, und im Zweifelsfall kann ich ja noch weiter schrumpfen hoffentlich.
Die kleinere Version habe ich dann fast unfallfrei zu Ende genäht, aber zum guten Schluss natürlich noch ein Ärmelbündchen falsch herum angenäht (mit der Nahtzugabe nach außen). Deshalb ist der eine Ärmel jetzt auch einen halben Zentimeter kürzer, aber das fällt auch nur auf, wenn man es weiß. Es passt übrigens mittlerweile nicht nur knapp, sondern tragbar.
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